Mut zu Zwischentönen

Seit März 2020 beschäftigt die Corona-Krise unsere Gesellschaft als DAS Groß-Thema. 

Der Aktionskreis "Mut zu Zwischentönen" setzt sich dafür ein, daß dringend über die massiven Einschränkungen von Grund- und Bürgerrechten eine breite gesellschaftliche Debatte geführt wird. 

Dazu wird ein Dialog mit Akteuren der Zivilgesellschaft sowie aus allen Gebieten der Wissenschaft für zwingend notwendig gehalten. 

Dies muss jedoch in einer sachbezogenen Form durch die demokratischen Kräfte erfolgen.
Von rechten und rechtsoffenen Positionen und Institutionen grenzt sich der Aktionskreis ausdrücklich ab.

Unsere nächsten Veranstaltungen 

18.10.2021 19 Uhr

Infektionskrankheiten: Was gibt es außer Impfen?

 

 

Zu Corona haben wir von den Regierenden hinsichtlich der Möglichkeiten medikamentöser Behandlungen bisher lediglich etwas vom Impfen gehört. Entspricht dies eigentlich den medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen von Covid-19?

Generell muss auch bei Virusinfektionen gefragt werden:

  • Sind Impfungen die einzig sinnvolle Maßnahme?
  • Was könnte man sonst noch tun?
  • Können gewinnorientierte Pharmakonzerne das Gemeinwohl beachten?
  • Warum wurde nicht in gleicher Höhe – parallel zur Impfstoffherstellung – die Entwicklung von sofort wirksamen Medikamenten subventioniert?
  • Wären derartige Vorhaben, die unser Gemeinwohl betreffen, nicht besser in öffentlicher Hand?
  • Wieso spielen Möglichkeiten der Naturheilkunde kaum eine Rolle in der Debatte?
  • Können Impfungen die Probleme der Verknüpfung von Armut und Krankheit lösen?
  • Sollte nicht mehr Gewicht auf die Stärkung des individuellen Immunsystems gelegt werden?
  • Wieso spielt die kollektive Immunabwehr, also z. B. die Erhaltung (bzw. Wiederherstellung) einer gesunden Umwelt (sauberes Wasser, saubere Luft, Landwirtschaft ohne Pestizide, ordentlicher Wohnraum für alle, umfassende gesundheitliche Vorsorge) so gar keine Rolle in der Diskussion?
  • Was könnten die Gründe sein, warum diesen Fragen in der öffentlichen Debatte so wenig Raum gegeben wird?
  • Warum werden Personen, die kritisch gegenüber neuen Impfstoffen sind, für die nur eine Notfallzulassung erteilt wurde, pauschal als „Impfgegner“ verleumdet?
  • Weshalb werden international erfolgreich eingesetzte traditionelle Totvirenimpfstoffe in Europa vorenthalten?
  • Wird Impfen so als sozialer Spaltpilz eingesetzt?

Und grundsätzlich: 

  • Ist es durch die Datenlage gedeckt, Corona so völlig anders zu behandeln als andere Infektionskrankheiten?

Diesen und weiteren Fragen – auch von Ihnen – wollen wir am 18. Oktober 2021 Raum geben und wir laden Sie zu unserer Diskussion herzlich ein.

Unsere Gäste:

  • Jens Berger, Nachdenkseiten
  • Prof. Dr. Dr. Christian Schubert, Psychoneuroimmunologe - Universität Innsbruck
  • Thomas Schopf, Arzt, Hamburg

Moderation: Nora Steen, Leiterin des Christian Jensen Kollegs in Breklum

 

Veranstalter: Attac Hamburg, AG Gesundheit.

Mitveranstalter

  • Christian Jensen Kolleg
  • Evangelische Akademie der Nordkirche
  • Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) e.V.
  • Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt, Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland
  • Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts
  • UmweltHaus am Schüberg
  • XING-Regionalgruppe Hamburg

                                    

Zugangsdaten: 
https://us06web.zoom.us/j/87503948545?pwd=Q1d0YzZINmxINUxGK29yeTF5NXRpUT09

Meeting-ID: 875 0394 8545

Kenncode: 100107

 

Wir beabsichtigen, die Veranstaltung aufzuzeichnen. Mit dem Beitritt zur Veranstaltung erklären sich Teilnehmer*innen damit einverstanden, dass Namen oder Gesichter möglicherweise in der Öffentlichkeit Verbreitung finden.

 

SPENDENAUFRUF: 

Unsere Veranstaltungsreihe kostet Geld und soll fortgesetzt werden, deshalb bitten wir um eine Spende (Richtwert 10,-Euro, gern mehr falls möglich!) an 

Kontoinhaber: Attac Trägerverein e.V. 
IBAN: DE57 43060967 0800100800
BIC: GENODEM1GLS 
GLS Gemeinschaftsbank
Stichwort: Attac Hamburg „Mut zu Zwischentönen“

Vielen Dank dafür!

 

Wichtig: Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs ist Attac aktuell nicht gemeinnützig, Spenden können somit steuerlich nicht geltend gemacht werden.

 

Hinweis: 
Die Veranstalter betonen ausdrücklich, dass sie eine kritische Debatte  über die genannten Fragen für dringend notwendig halten. 

Dies muss jedoch in einer sachbezogenen Form durch die demokratischen Kräfte  erfolgen. 

Von rechtsextremen oder rechts offenen Positionen und Institutionen grenzen sich die Veranstalter ausdrücklich ab.

Unsere Bündnispartner

attac Hamburg, AG Gesundheit

UmweltHaus am Schüberg

Christian Jensen Kolleg, Breklum