Unsere bisherigen Veranstaltungen

Demo "Schutz der Alten statt sinnloser Symbolpolitik"

Demonstration auf dem Hamburger Rathausmarkt am 02.03.2021

Ursula Arova

Stefan Berg

Martin Nieswandt

Thomas Schönberger

Dieter Warszawa

Diskussionsrunde: MUT ZU ZWISCHENTÖNEN!?

Dauerhaftes Aussetzen von Grund- und Bürgerrechten – was macht das mit unserer Gesellschaft?

13.04.2021 - 19 Uhr  Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und kann unter https://youtu.be/HURL4nNaTEI angeschaut werden.

Seit über einem Jahr sind im Gefolge der Corona-Pandemie in wechselnden Phasen von „Hammer & Dance“-Strategie private, politische, ökonomische, soziale und kulturelle Grundrechte der Bürger*innen in einer Weise beschränkt worden, wie es seit der Gründung der Bundesrepublik nicht erfolgt ist.

Die gesellschaftlichen politischen, sozioökonomischen, gesundheitlichen und kulturellen Schäden sind bereits gravierend und drohen dauerhaft die parlamentarische Demokratie in Schieflage zu bringen.

Vor diesem Hintergrund werden unsere Gäste auf folgende Fragen eingehen:
Sollten nicht gerade in einer Krise Einschränkungen der Grundrechte transparent diskutiert werden?
Welche Schäden entstehen durch die langanhaltende Einschränkung der sozialen Begegnung, der Begrenzung von privaten Treffen, der Demonstrationsfreiheit sowie die Untersagung der Berufsausübung für viele Berufszweige?
Wie wirkt sich die weitgehend ohne Einbeziehung der Parlamente erfolgende und verkürzte Entscheidungsfindung auf dem Wege von Verordnungen auf die politische Kultur aus?
Wie ist der Einsatz von im Grundgesetz nicht vorgesehenen Gremien wie die Abstimmungsrunden der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsident*innen einzuordnen?
Was hat es für Folgen, wenn als Basis für Entscheidungen nur sehr wenige Personen und Institutionen herangezogen und keine breit angelegte Politikberatung organisiert wird?
Besteht die Gefahr einer Verstetigung der Beschränkung der Grundrechte nach der Corona-Krise?
Ist es mit dem Grundgesetz vereinbar, Menschen ohne Impfung oder ohne Test Grundrechte zu verweigern, also eine 2-Klassen-Gesellschaft zu installieren?
Sind neue Formen der demokratischen Teilhabe, wie geloste Bürgerräte, ein guter Beitrag zur Weiterentwicklung unserer politischen Meinungsbildung?

Input-Referat: Prof. Dr. Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung

DiskutantInnen:

Prof. Dr. Ulrike Guerot, Politikwissenschaftlerin 
Prof. Dr. Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung
Selmin Çalışkan, Open Society Foundations
Daniel Schily, Democracy International e.V.

Moderation: Nora Steen, Leiterin des Christian Jensen Kollegs in Breklum

Veranstalter: AG Gesundheit von attac Hamburg.

Mitveranstalter:
Open Society Foundations
Christian Jensen Kolleg
Gemeinwohl-Ökonomie Hamburg
Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus
Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt, Evangelisch-Lutherische-Kirche in Norddeutschland 
NachDenkSeiten/IQM e.V.
 

Hinweis: Die Veranstalter betonen ausdrücklich, daß sie eine kritische Debatte  über die genannten Fragen für dringend notwendig halten. 

Dies muss jedoch in einer sachbezogenen Form durch die demokratischen Kräfte  erfolgen. 

Von rechten und rechtsoffenen Positionen und Institutionen grenzen sich die Veranstalter ausdrücklich ab.

Diskussionsrunde: MUT ZU ZWISCHENTÖNEN!?

PATIENT GESUNDHEITSSYSTEM - Gibt Corona ihm den Rest?

11.03.2021 - 19 Uhr

Corona und die aktuelle Gesundheitspolitik - Offenlegung struktureller Defizite - und nun?

Unsere Gäste werden auf folgende Fragen eingehen:

  • Bringt Corona nunmehr zu Tage, was schon lange zusammenzubrechen drohte?
  • Wie ist eine finanzielle und personelle gute Versorgung unseres Gesundheitssystems zu schaffen?
  • Wieso können medizinische Versorgungszentren Renditeobjekte sein oder durch Privatisierung dazu gemacht werden?
  • Was ist verkehrt an den Fallpauschalen?
  • Aus welchen Gründen wird die - im Coronajahr fortgeführte - Schließung von Krankenhäusern abgelehnt?
  • Wie kann das Abdriften zu einer Zweiklassenmedizin gestoppt und rückgängig gemacht werden?
  • "Vor Covid sind nicht alle gleich" und "Wer arm ist, stirbt früher" - Haben nicht alle Menschen das gleiche Recht? Warum nicht? 
     

Die Moderation hat Nora Steen, Leiterin des Christian Jensen Kollegs in Breklum, übernommen. 

Als Diskutant*innen sind dabei: 
 

  • Carl Waßmuth, Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) e.V. 
  • Manuel Humburg, Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V. – Aktion Krankenhaus Groß-Sand bleibt
  • Kirsten Rautenstrauch, Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus 

    Als Vertreter der Medien: Jens Berger, NachDenkSeiten

Veranstalter ist Attac Hamburg, AG Geundheit.

Mitveranstalter sind:

  • Bündnis Klinikrettung
  • Christian Jensen Kolleg
  • Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) e.V.
  • Gemeinwohl-Ökonomie Hamburg
  • Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus
  • Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt, Evangelisch-Lutherische-Kirche in Norddeutschland
  • NachDenkSeiten / IQM e.V.
  • XING Regionalgruppe Hamburg 
     

Hinweis: Die Veranstalter betonen ausdrücklich, daß sie eine kritische Debatte  über die genannten Fragen für dringend notwendig halten. 

Dies muss jedoch in einer sachbezogenen Form durch die demokratischen Kräfte  erfolgen. 

Von rechten und rechtsoffenen Positionen und Institutionen grenzen sich die Veranstalter ausdrücklich ab.

 

 

 

 

Diskussionsrunde: MUT ZU ZWISCHENTÖNEN!?

Überzogene Corona-Berichterstattung statt kritischer Aufklärung? Corona und die Rolle der Medien

Dienstag, den 26. Januar 2021 um 19 Uhr

Online-Diskussion mit

  • Prof. Dr. Frank Überall, freier Journalist, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands
  • Ulrike Winkelmann, taz
  • Christian Teevs, Der Spiegel
  • Matthias Iken, Hamburger Abendblatt

Moderation:
Nora Steen, Leiterin des Christian Jensen Kollegs, Breklum

Faktenchecker:
Jens Berger, NachDenkSeiten